Und was könnte man sonst noch so machen ?
Zum Beispiel Musik hören.
- Immer mal wieder höre ich gerne Käthe Busch, ähh
Kate Bush meine ich, insbesondere "Red Shoes", laut Sounds
eine der am meisten unterschätzten CDs der 1990er Jahre.
Vor ein paar Tagen kam ihre neue CD "Aerial" heraus sehr
empfehlenswert !
- Freunde aus Hannover brachten wunderbare französiche Volksmusik mit:
Pascal Comelade l'Argot du Bruit. Na gut, Anhäger des vacuum
purum, die "französisch" oder "Volksmusik" zu wörtlich nehmen,
werden vielleicht abwinken. Aber es ist im Moment eine meiner Lieblings-CDs.
- In letzter Zeit erfreue ich mich wieder an früher elektronischer Popmusik
aus deutschen Landen. Kraftwerk dürfte den meisten bekannt sein
vor allem durch "Autobahn", u.a. mit dem gleichnamigen Stück,
aber auch mit der "Kometenmelodie 1". Mindestens genauso gut gefällt
mir ihr erstes Werk "Kraftwerk", u.a. mit "Ruckzuck" und
"Vom Himmel Hoch".
- Kürzlich habe ich Tangerine Dream für mich wieder entdeckt.
"Ricochet" und "Stratosfear" aus den nicht ganz frühen Jahren
bei Virgin und das etwas spätere Werk "Le Parc" kann ich sehr empfehlen.
- Klaus Schulze
gehörte zu Tangerine Dream in deren allerersten Jahren. Besser bekannt ist
er aber durch seine Solokarriere. Mehr später . . .
- 19. Januar 2008: Janis Joplin hätte in Rente gehen können . . .
- Vor kurzem hatte ich das Vergnügen, der Eröffnung des
Tanglewood-Festivals des
Boston Symphony Orchestra am 9. July 2006 beizuwohnen. Es gab Arnold Schönbergs
"Kammersymphonie Nr. 1, Op. 9b" (sehr gut) und Beethovens "Symphonie Nr. 9"
(abgesegen von den Solisten auch sehr gut); James Levine dirigierte mit großer
Freude. Eine Woche später gab es Schönbergs "Gurrelieder", ebenfalls
eines seiner frühen und hochromantischen Stücke und eines der Werke,
die James Levine am liebsten mag. Leider war ich nicht da . . .
- Zu meinen Lieblingsstücken zählt auch die SONATE pour violon et
violoncelle von Maurice Ravel, aus den Jahren 1921/22.
Diese kam, neben anderen Stücken von Ravel mit Violine, in dem Film
Un coeur en hiver (Ein Herz im Winter) von Caude Sautet vor.
Als Violinenspielerin wirkte in dem Film die wunderbare Emanuelle Béart.
- Etwas gewöhnungsbedürftiger ist Pierrot Lunaire von
Arnold Schönberg, welches er 1912 komponierte. Es basiert auf dreimal
sieben Gedichten von Albert Girauds gleichnamigen Gedicht (1884), in der
deutschen Übersetzung von E. Hartmann (1892).
Das kammermusikalisch Stück ist aus Schönbergs so genannten freien
atonalen Phase und ist sehr expressiv.
Zusammen mit obigem Stück von Ravel gehört es zu den ersten Werken
der Musik des 20. Jahrhunderts, die ich kennenlernte. In den letzten Schuljahren
hatte ich eine sehr engagierte Musiklehrerin, die mich mit jener Musik vertraut machte.
- Zugänglicher ist Alban Bergs Violinkonzert (Dem Andenken eines Engels)
aus dem Jahre 1935 ! Es ist Manon Gropius, der Tochter von Alma Mahler-Werfel und
Walter Gropius, gewidmet, die am Anfang des Jahres 1935 18-jährig starb.
Das Werk ist aber in gewisser Weise auch ein Reqiuem fü Alban Berg, da er am
Ende des Jahres 1935 kurz nach der Vollendung des Stückes verstarb.
Ohne wenn und aber ist diese Konzert mein Lieblingsviolinenkonzert.
Bei aller Trauer, die in dem Stück durch kommt, ist es sehr sehr schöne Musik !
Oder Kunst genießen.
-
Völlig nutzlose Informationen zu Kurt Schwitters,
einem meiner Lieblingskünstler, (auf englisch) sind hier erhältlich.
Kurt Schwitters.Org eine nette Idee !
Und eine sehr schöne und interessante Seite (auf deutsch) !
Auch bei artnews.de gibt es weitere
Informationen und Verknüpfungen zu Kurtchen. Diese Seite ist in deutsch
und noch weniger aktuell als meine Seite.
Zwei Ausstellungen haben vor ein paar Tagen (1. Mai 2004)in Basel begonnen,
und beide laufen bis zum 22. August.
Auf meinem Weg von Zürich nach Köln hatte ich die Gelegenheit
die Ausstellung im Kunstmuseum Basel zu sehen. Die Ausstellung
beschäftigt sich mit Kurt Schwitters und Hans Arp, der auch als Jean Arp bekannt
ist und damit, wie sehr sich diese beiden großen Küstler
beeinflußt haben.
Für die Ausstellung im Museum Tinguely reichte meine Zeit nicht mehr.
Aber ich nehme an, dass auch diese Ausstellung sehr interessant ist !
Oder verreisen.
- Manchmal würde ich gern
ganz weit weg reisen.
- Aber es muss ja nicht ganz so weit weg sein !
Vancouver bei Nacht ist sehr schön.
Aber auch tagsüber.
Köln selber, nun ja, darüber braucht man nicht viele Worte zu verlieren.
- Die Umgebung von Köln ist auch nicht ohne, zum Beispiel das Neanderthal, das zwischen
Düsseldorf und Wuppertal gelegen ist. In der Gegend kann man wunderbar spazieren gehen.
In dem Neanderthal Museum
finden sich unter anderem Hinweise zu dem gleichnamigen Frühmenschen.
- Die Eifel, ein Gebiet
seit längerem ruhender Vulkane, ist sehr zum Wandern geeignet.
Neben vielen schönen Ortschaften gibt es auch das berühmte
Effelsberg 100m Radioteleskop zu bestaunen.